Crooked-Field-Labradorzucht
      Crooked-Field-Labradorzucht   

Tipps zum Welpenkauf

Unsere Zucht  " Crooked Field Labradors"

Tipps zum Welpenkauf und ein paar kritische Worte an Interessenten :                                  

Sie Interessieren sich für einen Labrador?

 

Bitte überlegen Sie diesen Schritt genauestens !!!

 

Bitte diesen Text sorgfältig lesen!!!!!!

Ein Labrador ist ein großer, kräftiger, sehr agiler Hund, der zwar liebenswert und freundlich ist und ein "will to please" mit sich bringt, was aber nichts anderes heißt, als dass er gerne arbeiten und seinem Herrchen/Frauchen gefallen möchte.

Ein ordentlicher nach FCI Standard gezüchteter  Labradorrüde hat etwa 57 cm Schulterhöhe und kann um die 50kg wiegen. Eine Hündin ist etwas kleiner, kann aber auch um die 30- 35 kg auf die Waage bringen.  Aber damit ist der Labrador nicht fettgefüttert, das ist ein gutes Gewicht für muskulöse Hunde, in korrekter Labbigröße und perfektem Labbigebäude.

Ganz Wichtig:

Man sollte sich bevor man einen Züchter aufsucht und sich Labradorwelpen beim Züchter anschaut zumindestens mit dem Rassestandard vertraut gemacht haben, und sich bewusst sein dass der Labrador ein großer kräftiger Hund ist.

Jeder seriöse Züchter berät gerne und zeigt Ihnen gerne alle seine Hunde, zu jedem der Hunde weiß er genau die Wesenszüge usw.

Fast an jedem Wochenende und manchmal auch unter der Woche ist, bei einem Züchter, Besuch für die Hunde da und der Züchter nimmt sich immer gerne Zeit.

Deshalb sollten auch nur ernstgemeinte Welpeninteressenten zum Züchter fahren.

Man sollte sich, vor einem Besuch beim Züchter ,wie oben schon erwähnt, mit dem Rassestandard vertraut machen, ebenso mit den Wesenszügen eines Labbis.

Ein Labrador ist zwar gutmütig und freudig, freundlich gegen jeden Menschen und (fast) jedes Tier, aber genau diese Tatsache bringt es mit sich, dass man mindestens 2 Jahre lang eine gute Hundeschule besuchen sollte, um seinen Labrador gut zu erziehen und seine Freundlichkeit in geregelte Bahnen zu lenken. Ein Labbi ist oft so übermotiviert, dass man ihn auf jeden Fall beschäftigen muss.

Leider muss man feststellen dass sehr viele Labbis mit 1-3 Jahren wieder abgegeben werden, oder gar ins Tierheim gebracht werden weil der Labbi sehr oft unterschätzt wird und in den Büchern oft als Hund dargestellt wird, den man so gut wie nicht erziehen braucht.

Dann sind die Besitzer plötzlich überfordert. Aber im seltensten Fall ist der Hund, oder der Züchter daran Schuld, sondern nur die Tatsache ,dass die Erziehung nicht früh genug in die richtigen Bahnen gelenkt wurde.

Ein Labrador ist sehr intelligent, er lernt sehr schnell , genau so schnell lernt er auch Sachen, die er nicht machen soll. Deshalb muss man jeden Tag genügend Zeit aufbringen können um seinen Labbi zu beschäftigen, sonst zerlegt er die Wohnung.

Dh. wenn man im 6. Stockwerk in einer Mietswohung wohnt und den ganzen Tag arbeitet, dann braucht man nicht zu einem seriösen Züchter fahren, denn ein seriöser Züchter gibt keinen Welpen an einen solchen Platz. Man sollte sich selbst dafür entscheiden in diesem Fall lieber gar keinen Hund aufzunehmen.

Ein Labrador, vor allem ein Welpe fordert viel Aufmerksamkeit, mit ein paar Tagen Urlaub und dann vollzeit Arbeit ist es nicht getan, dann werden Sie keine Freude an dem Welpen haben und der Welpe wird zu Ihnen keine Beziehung aufbauen können.

Ein erwachsener gut erzogener Labrador braucht zwar keine 24 Stunden Betreuung und kann gut ein paar Stunden zu Hause in der Wohnung verbringen, aber ein Welpe braucht genügend Zeit, um sich einzugewöhnen und sauber, stubenrein zu werden und um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Dann kann man beginnen das Alleine sein langsam zu trainieren.

Man muss vor der Fahrt zum Züchter und vor der Anschaffung eines Welpen, genau abklären, wie nach der Urlaubszeit für die Welpeneingewöhnung , der  Tagesablauf mit Arbeit, für den Hund erträglich und verträglich gestaltet werden kann.

Auch über solche Dinge sollte man sich im Klaren sein bevor man einen Züchter aufsucht, denn wenn man erst beim Züchter feststellt, daß man eigenlich keine Zeit für einen Hund hat dann hat man sich im Vorfeld keine Gedanken gemacht und viel wertvolle Zeit verschwendet.

Mietswohnungen sind immer schlechter als Eigentum , deshalb sollte man vorher beim Vermieter abklären, ob man überhaupt einen Hund in der Wohnung halten darf, nicht erst wenn man 2 Stunden beim Züchter war und sich alles angeschaut hat, um dann am nächsten Tag beim Vermieter eine Absage an die Hundehaltung zu erhalten.

Am besten man lässt sich die Zusage für eine Hundehaltung schriftlich vom Vermieter rechtzeitig bestätigen, vor allem auch wenn der gewünschte Hund  ein großer Labrador sein soll und bringt diese Bestätigung schon zum Besuch beim Züchter mit.

 

Am Besten ist eine Checkliste die man abarbeitet:

 

1)Darf ich, oder kann ich einen Hund in meinem Haus, Wohnung halten?

Auch einen Hund in dieser Größe? Kann der Garten eingezäunt werden, ein Zaun ist manchmal sehr von Vorteil.

2)Habe ich genug Zeit für einen Hund? Täglicher Auslauf, Betreuung ,Beschäftigung, gibt es in meiner Nähe eventuell proffessinelle Hundekindergärten oder Hundesitter, Gassiservice,die meinen Hund während meiner Arbeitszeit betreuen können? Dies kann oft sehr hilfreich sein.

Dringend abzuraten sind von privaten Betreuern, diese haben von einem Tag zum anderen Tag plötzlich keine Lust mehr auf den Hund und man steht vor vollendeten Tatsachen. Viel Hunde müssen dann abgegeben werden, weil keine professionelle Hilfe in der Nähe ist.

3)Auch sehr wichtig! Wie groß ist ein Labrador, wie kräftig, wie schwer? Vorher auf Ausstellungen, Hundewiesen, Hundeschulen gehen und sich Labradore anschauen, verschiedene Labbis nicht nur einen Labbi in der Nachbarschaft, der ev. aus einer Zucht kommt ,die keinem Standard angehört, mit verschiedenen Labradorbesitzern über die Hunde sprechen.

Passt der Hund in der Größe und Aktivität zu mir ? Ist ein Labbi meine Rasse die zu mir passt?

Habe ich die Kraft einen so großen Hund in nicht vorhersehbaren Situationen an der Leine zu halten?

4)Wo kann ich in eine geeignete Hundeschule gehen? Gibt es in der Nähe eine geeignete? Mehrere anschauen, mit den Leuten sprechen. Man muss sich in einer Hundeschule, oder Hundeplatz wohl fühlen und auch was lernen!

5)Kann ich mir einen Hund leisten? Ein Rassehund kostet Geld, also vorsicht bei Billigwelpen, die sind oft krank und aus unkontrollierter Vermehrerzucht. Ein seriöser Züchter investiert sehr viel Geld und Zeit in seine Zuchthunde und in die Aufzucht von seinen Welpen, ein Rassehund aus einer seriösen Zucht kostet viel Geld.

Aber nicht nur die Anschaffung kostet Geld, sondern auch der Unterhalt eines Hundes benötigt im Monat etwa 100.- bis 200.- Euro Verpflegung,  zusätzlich auch Versicherung und Hundesteuer,  sowie Tierarztbesuche.

Man sollte auch bedenken, dass, wenn mal ein Tierarzt von Nöten ist, man sich vorher rechtzeitig nach einem passenden Tierarzt umgeschaut hat. Denn ein TA Besuch kann dringend sein ,Fieber usw., dann muss man wissen wohin man gehen kann.

6) Ein Labrador erreicht ein schönes Alter.  Sie sollten sich im Klaren sein, dass Sie um die 14 Jahre bereit sein müssen, für den Hund da zu sein und sich um den Hund kümmern müssen.

7) man muss viel putzen, ein Labrador hat ein dichtes Fell, macht sich gerne schmutzig und nass, er badet gerne in allen möglichen Gewässern und auch in dreckigen Pfützen und auch in seiner Wasserschüssel, sehr liebenswert ,aber man muss es wollen!! Er verliert sehr viele Haare wenn er sein Fell 2x im Jahr wechselt  und zwischen durch muss er auch immer mal wieder gebürstet werden damit lose Haare  nicht in der Wohnung liegen.

8) zum Schluss muss ich mir absolut sicher sein, ob ich wirklich bereit bin einen Hund für bis ca. 14 Jahre bei mir aufzunehmen. Egal ob Neuhundebesitzer oder mit Hundeerfahrung.

Wenn der alte Hund gerade gestorben ist, muss ich mir sicher sein, bin ich wirklich wieder bereit für einen neuen Hund mit einem anderen Wesen als der Alte?

Ich muss wissen ,dass ich den neuen Hund nicht mit dem alten Hund vergleichen darf, das geht sonst definitv schief und man wird unzufrieden mit dem neuen Hund sein ,denn jeder Hund ist verschieden , so wie auch alle Menschen verschieden sind. Jeder Hund verdient es so geliebt zu werden wie er ist. ( Das gilt nicht nur für den Labbi)

 

Und letztendlich liegt es wirklich nur an der Erziehung die ich einem Hund angedeihen lasse, ob es ein guter oder ein schlechter Hund für mich wird!

 

Wenn man dies alles durchdacht hat, kann man sich einen Züchter suchen und einen Besuchstermin ausmachen um seinen heißgeliebten Labbi zu finden.

 

Noch ein kleiner Tipp zum Besuch beim Züchter:

Wenn man dann mit einem Züchter einen Termin ausgemacht hat, dann geht man nur mit frischen Kleidern, frisch gewaschenen Händen und ohne Infekte zum Züchter ,denn die Welpen sind sehr empfindlich und schon mancher Züchter hat den einen oder anderen Welpen verloren, weil unvorsichtige Welpeninteressenten eine Grippe ,den Novovirus oder ähnliches ,oder einen Zwingerhusten des schon vorhandenen Hundes zu Hause eingeschleppt haben. Die armen Welpen verenden, oder schaffen es gerade so, mit viel ärztlichem Können. Das braucht nicht sein und ist sehr schlimm, wenn man so etwas als Züchter mit anschauen muss.

Ebenso geht man als Interessent nicht an einem Tag zu verschiedenen Züchtern nacheinander, das bringt zwar für den Interessenten einen zeitlichen Vorteil, aber überlegen Sie mal:

Beim ersten Züchter bei dem Sie waren herrschte einen ansteckende Hundekrankheit, Sie verschleppen die Kranheit an die restlichen Züchter, alle Welpen der Züchter bei denen Sie waren verenden danach, weil Sie den Virus weitergeschleppt haben: Fazit auch die Welpen der seriösen Züchter verenden dadurch. Das kann man doch kaum mit seinem Gewissen vereinbaren. Es ist immer ein Horror , wenn Welpeninteressenten erzählen sie waren gerade bei einem anderen Züchter, aber da haben die Welpen krank ausgesehen und die Zuchtstätte war schmutzig und hat stark gerochen.

 

Wir als Züchter mit langjähriger Erfahrung sind immer gerne bereit, ernsthafte Interessenten zu empfangen und kennen zu lernen, sowie gut zu beraten und alle unsere Hunde sowie unsere Zuchtstätte zu zeigen. Wir werden auch ein Labbileben lang für Fragen und Probleme rund um unsere Schützlinge da sein. Sie können uns immer kontaktieren, wir wissen für fast alle Fragen eine passende Antwort ,die man dann auch gut umsetzen kann. Insgesamt  37 Jahre Labbierfahrung lassen keine Frage offen.

 

Es gibt bei Züchtern verschiedene Haltungsformen, schon bedingt durch das Tierschutzgesetz.

Hat man als Züchter nicht genug Platz und Zeit ist es nicht erlaubt mehr als 2 Hündinnen die unkastriert sind bei sich zu halten.

Um vernünftig zu züchten, braucht man allerdings einige zuchttaugliche Hündinnen, da man ja Schonfristen für die Hündinnen einzuhalten hat und auch mal eine Hitze nicht so ist, dass die Hündin nach dem Decken  aufnimmt. Ausserdem muss man beim Züchten immer in Generationen denken, also muss man sich immer wieder, von ausgewählten Würfen, Nachzuchthündinnen behalten und großziehen.

Ebenfalls aus Platz und Betreuungsgründen werden viele junge Hündinnen zur Aufzucht weggegeben und kommen wenn Sie Zuchttauglich sind nur für den  Wurf zum Züchter zurück. Ebenfalls werden viele Hündinnen die mit 7 oder 8 Jahren aus der Zucht ausscheiden weitervermittelt und abgegeben.

 

Das muss jeder Züchter für sich selbst entscheiden.

 

Wir ziehen es vor, unsere Hunde bei uns zu behalten, für die Aufzucht, sowie für alte Hündinnen die dann aus der Zucht ausscheiden.

Wir haben uns vor einigen Jahren aus diesem Grund unseren Gutshof gekauft auf dem für alle viel Platz ist. Ausserdem haben wir eine Prüfung beim zuständigen Veterinäramt abgelegt und eine offizelle Erlaubnis für unsere Hundezucht vom Veterinäramt erhalten. Die Zuchtstätte sowie die Unterbringung der Hunde wurde in diesem Zuge kontrolliert und ordnungsgemäß abgenommen. Vom Veterinäramt, sowie auch von einem Zuchtwart des zuchtbuchführenden Rasseklubs.

Wir halten unsere Hündinnen sowie die Rüden in getrennten Rudeln, damit es keine ungewollten Verpaarungen gibt. Unsere Hunde sind viel draußen an der frischen Luft, können aber jederzeit ins Haus, oder in den kühlen Pferdestall. Unsere Hunde sind kräftig, gut bemuskelt, gesund und robust . Sie sind allgemein recht lebhaft und bewegungsfreudig, können aber auch mal für ein paar Stunden in der Sonne oder vor dem Kaminofen chillen.

 

Wenn Sie  Hunde lieben und Freude an einer gut sozialisierten Hundebande haben, die nur so vor Kraft strotzen und durch die artgerechte Haltung, einfach eine  super  Urwüchsge Ausstrahlung haben, dann sind Sie bei uns richtig. 

Aus dieser Argerechten Haltung, gepaart mit unserer guten Welpenprägung und der der wichtigen Hauserziehung des Welpen, dann frühestens ab der 8. Woche bei Ihnen, entsteht ein toller wohlerzogener robuster intelligenter Hund, an dem Sie viele Jahre Ihre Freude haben werden.

 

Unsere Zucht:

Als Züchter haben wir schon lange Jahre Erfahrung.

Seit über 10 Jahren züchte ich nun schon die wundervolle Rasse " Labrador Retriever", habe vorher schon über 10 Jahre Erfahrungen mit anderen Züchterkollegen und deren Rassen gesammelt. Insgesamt gehören Labbis schon seit 37 Jahren  zu unserer Familie. Züchten heißt denken  in Generationen und züchten heißt, dass man mit viel Respekt vor den Lebewesen und vor der Natur handeln muss und allem Leben mit viel Respekt begegnen muss. Züchten heißt, die Tiere artgerecht zu halten und mit viel Liebe und Aufopferung zu pflegen und großzuziehen, denn wir haben die Verantwortung für unsere Zucht, Zuchthunde und Welpen ein Hundeleben lang.

Ich gehöre dem Zuchtbuch führenden Rassehundeverband DRC an. Die Zucht, sowie die Zuchttiere sind vom Zuchtklub sowie vom zuständigen Veterinäramt kontrolliert und abgenommen.

Alle Zuchttiere müssen strenge Gesundheitsuntersuchungen, HD, ED ,und diverse Rassespezifische Gentests, Augenuntersuchungen bei einem DOK zugelassenen Tierarzt, sowie eine ZTP asolvieren bevor Sie in der Zucht eingesetzt werden können.

 

Suchen Sie bei der Auswahl Ihres Züchters, einen Züchter mit Zuchterfahrung aus.

Sie haben nur Vorteile von einem Züchter mit Erfahrung.

Ein Züchter mit Erfahrung hat das nötige Knowhow und Wissen, alles ,vom Deckakt bis zur Abgabe der Welpen läuft ruhig, stressfrei und routiniert ab. 

Ist der Deckakt ,die Trächtigkeit, sowie Geburt und Aufzucht stressfrei, hat dies einen positiven Einfluss auf die Welpen.

Vor allem bei der Geburt heißt es Ruhe zu bewahren und auf den Instinkt der Hündin zu vertrauen. Wobei man natürlich von der ersten Minuten der Wehe bis zum letzten Welpen ruhig der Geburt beiwohnt, um eventuell schnell hilfreich einzugreifen, oder schnell, wenn nötig, zum Tierarzt zu fahren.

Ein Züchter ist ohne wenn und aber für seine Tiere da, Tag und Nacht.

Welpen, die ein Rudel mit mehreren Hunden kennenlernen, sind besser sozialisiert.

Als Welpenkäufer erhalten Sie von einem erfahrenen Züchter viele erprobte Ratschläge zur weiteren Pflege und Haltung, sowie zur Ernährung Ihres Junghundes.

Bevorzugen Sie ebenfalls einen Züchter, der ein Herz für seine alten Hunde hat, der seinen "ausgedienten"  Zuchthunden auch weiterhin ein schönes zu Hause bietet und die Hunde nicht abgibt sobald Sie ihren Zweck erfüllt haben.

So züchte ich seit 10 Jahren  die herrliche Rasse Labrador Retriever in kontrollierter Verbandszucht, dieser gibt seinen Züchtern die Leitlinien für die Zucht vor. Diese  Zuchtverbände haben strenge Zuchtordnungen, nach denen sich jeder angeschlossene Züchter richten muss, um eine anerkannte Ahnentafel für seine Welpen zu erhalten.

Alle zur Zucht zugelassenen Elterntiere müssen folgende Vorraussetzungen erfüllen:

Wesensfestigkeit

ein DNA Profil vorweisen

Eine Formwertbeurteilung mit mindestens einem " sehr gut" bestanden zu haben

Auf HD und ED geröngt und in einer zuchtfähigen Beurteilung eines vom Zuchtclub bestellten Gutachters des GRSK zu liegen

Gentest Nachweise für nichtvorhanden sein von Erbkrankheiten wie EIC, HNPK, prcd-PRA,usw.

Freiheit von Kiefer und Gebissfehlern

Augenuntersuchungen ohne Befund

 

Hat man nun geeignete Zuchthunde für eine vielversprechende Verpaarung gefunden, die alle Kriterien erfüllen, der Deckakt war efolgreich, die Trächtigkeit wurde festgestellt und die Welpen sind nun geboren, folgt die sorgfältige Aufzucht der Welpen.

Um ein gleichmäßiges Wachstum der Welpen von Anfang an sicherzustellen, wird alle 2 Stunden kontrolliert ,ob alle Welpen gut trinken, auch Nachts. Sind die Welpen dann 3 Wochen alt,  muss spätestens mit der Zufütterung begonnen werden ,damit die Mutter nicht zu sehr ausgezehrt wird. Die Welpen werden etwa alle 14 Tage entwurmt bis zur Abgabe.

In der 8 Lebenswoche werden die Welpen durch einen Tierarzt untersucht, gchipt und gegen SHLPP geimpft.

Danach wird der komplette Wurf von einem Zuchtwart  abgenommen und die Unterlagen zum Zuchtklub eingeschickt.

Jetzt erst erhält der Züchter  seine Ahnentafeln für die Welpen .

 

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© Thomas Schäfer,labradorzüchter labradorwelpen mit Papieren, aus kontrollierter Zucht in Baden Württemberg, Adelsheim